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Starkes Charisma und das Gen eines Siegers -

Abwrackprämie sei Dank. Der Sektor der Kleinwagen ist im vergangenen Jahr förmlich explodiert, so sehr, dass Hersteller und Vertriebsgesellschaften sogar Autos in anderen Ländern aufkaufen mussten, um diese in Deutschland anbieten zu können. Einer der Gewinner und vertraut mit dieser Prozeder war auch der Autobauer Suzuki. Der Spezialist für Kleinwagen hatte alle Hände voll zun. Schön sagen die einen, stressig, aber doch nutzbringend, sagen die anderen.

Unter den Bestsellern dieser Zeit nahm der Suzuki Swift einen ganz vorderen Platz ein. Auch bei einer Leserfahrt unseres Verlages eroberte der „kleine“ Japaner die Herzen der Teilnehmer wie im Sturm. Vor allem sein Design, seine Power, seine dynamische Mobilität, seine Geräumigkeit und sein Komfort machten seine Fahrer, auch wenn es nur eine kurze Zeit war, die sie auf der Strecke unterwegs waren, sehr glücklich. Und dabei waren junge Leute ebenso angetan, wie das „ältere Semester“.

Ein Beispiel: Mama und Tochter Kathrin und Bettina Franzke waren sich einig: „Ein geiles Auto. Die Innenausstattung ist modern und gut, die Armaturen sind schick und frisch, der Anzug macht was her und auch der Platz reicht vollkommen.“ Auch Joachim Ahrens und Helga Roß können in dieses Loblied nur einstimmen. „Dieser Kleinwagen gefällt einfach durch seine Spritzigkeit. Die aufgeräumten und übersichtlich angeordneten Bedienelemente erklären sich von selbst. Man freundet sich mit diesem Wagen sehr schnell an.“ Kurz und Knackig fällt das Fazit von Dirk Behm aus: „Spritzig, wendig, agil, sprtlich schick und kraftvoll.“ Eine andere Sichtweise haben Detlef und Helga Mühlberg auf dieses Auto: „Wir sind mit dem Swift durch viele Kurven gefahren und stellten eine sehr gute Straßenlage fest. In den Sitzen hat man einen guten Seitenhalt gespürt.“

Die Sportlichkeit des Suzuki testeten Chris Apel und Nico Hantke: „Das ist ein Auto, mit dem ich gerne das Gefühl von Geschwindigkeit erlebe. Ansprechend ist auch der Komfort im Innenraum. Die Verarbeitung ist gut, auch das schicke Lenkrad gefällt uns.“ „Ein kleines Spaßmobil mit ausreichend Platz für Menschen und Gepäck“ sind Dietmar und Gabriele Gohlke gefahren. „Außerdem ist der Swift sehr einparkfreundlich und zeigt eine gut überschaubare Armaturentafel.“ Brigitte Schröder und Silke Schlichting sagten abschließend: „Wir können von einem guten Allgemeineindruck berichten. Der Innenraum ist ansprechend und übersichtlich, die Armaturen sind gut ablesbar, auf der Straße liegt er gut und auch die Beschleunigung lässt nichts zu wünschen übrig.“

Der Suzuki Swift wird als 3- und 5-Türer angeboten, ebenso wie eine Automatik in beiden Varianten, ein Sportmodell, ein Vierradantrieb und Modelle mit automatisiertem Schaltgetriebe zu haben sind. Das angebotene Leistungsspektrum der Motoren läuft zwischen 92 PS (Swift 1300) und 125 PS (Swift 1600, Sport). Der Kraftstoffverbrauch bewegt sich zwischen 4,5 (Diesel) und 7,0 (Sport).

www.suzuki.de

16.03.2010, DB

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