Meister der Naturfotografie
Die besten Naturfotografen der Welt zeigen in einem neuen Bildband ihre Meisterwerke.
Sie erklimmen Vulkane auf Hawaii, übernachten auf dem Gipfel der Alpspitze. Sie reisen durch die Kalahari, klettern im Elbsandsteingebirge. Sie beobachten Tiere in der Arktis und im Regenwald - und immer fotografieren sie. Sie fotografieren Naturgewalten, Tiere, poetische Landschaften. Sie suchen das perfekte Bild, und dabei entstehen Fotos, die nicht bloß Dokumente sind, sondern Kunstwerke:
Kenia: Giraffen in der Masai Mara. Foto: Gabriela Staebler/National Geographic.
Carsten Peter, Bernd Ritschel, Norbert Rosing, Gabriela Staebler und Hans Strand gehören zu den besten Naturfotografen der Welt. Der neue National-Geographic-Bildband „On Location - Die Welt der Naturfotografie" vereint erstmals ihre Werke. Die Bilder entstanden an 20 verschiedenen Orten - von Kamtschatka bis zu den Seychellen. Das besondere Highlight des Buches: Im Anhang geben die Fotografen exklusive Einblicke in ihre Arbeitstechniken und Tipps zum Nachfotografieren. (Fotos: National Geographic)
Ein Hornrabe in Afrika: Die meisten wild lebenden Tiere sind scheu und lassen Menschen kaum an sich heran. Foto: Gabriela Staebler/National Geographic.
Tipps für gute Naturfotos
1. Prüfen Sie Ihre Ausrüstung: Speicher leer? Akku voll? 2. Komponieren Sie das Bild im Sucher, bevor Sie auslösen. 3. Verwenden Sie möglichst ein Stativ. 4. Fotografieren Sie Tiere auf Augenhöhe. 5. Sie wählen die Blende, die Kamera die Belichtungszeit. 6. Der Bildausschnitt soll nur das Wesentliche zeigen. 7. Verbringen Sie mehr Zeit in der Natur als vor dem PC.
8. Seien Sie geduldig. Schnappschüsse werden selten gut.
Ein Bergsteiger auf der Zugspitze. Foto: Bernd Ritschel/National Geographic.
Österreich für Romantiker: Hütte im Stubaital. Foto: Bernd Ritschel/National Geographic. .
Der National Geographic-Bildband „On Location" umfasst 256 Seiten,
zeigt 200 Fotos und ist für 49,95 Euro
im Buchhandel erhältlich.
Foto ganz oben: Seychellen mal anders: Die spektakulären Granitformationen auf der Insel La Digue sind ein beliebtes Touristenziel. Foto: Hans Strand/National Geographic
13.08.2011, PK
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