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Augen auf beim E-Rad-Kauf

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Augen auf beim E-Rad-Kauf

Wer sich regelmäßig aufs Rad schwingt, hält sich körperlich fit. Kaum eine andere Sportart ist bei den Deutschen so beliebt.

 

Wie die Studie "Fahrrad-Monitor Deutschland 2011" des Meinungsforschungsinstituts Sinus in Zusammenarbeit mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club ergab, zieht knapp ein Viertel aller, die einen Fahrrad-Neukauf, ein sogenanntes Pedelec in Erwägung. In der Gruppe der Best Ager liegt der Anteil sogar bei 54 Prozent.

Schweißfrei schneller am Ziel

Von einem modernen City- oder Trekkingrad kaum zu unterscheiden, bietet ein E-Rad immer dann unsichtbare Unterstützung, wenn Hilfe gewünscht oder benötigt wird. So verlieren Steigungen ihren Schrecken, der Gegenwind an Schärfe, und auch wenn die Kondition noch nicht ganz ausreicht oder man sich bei der Radtour nicht verausgaben will, offenbart das E-Rad seine Stärke und bringt den Fahrer zuverlässig und ohne große Kraftanstrengung ans Ziel. So bleibt der Fahrspaß nicht auf der Strecke und man kommt keinesfalls verschwitzt ans Ziel. Das motiviert, das Rad häufiger zu benutzen und das Auto stehen zu lassen.

Vor dem Kauf unbedingt Probe fahren

Von Billigimporten aus Asien rät Thomas Göbel, Pressesprecher beim Fahrradspezialisten Hartje, jedoch ab: "Die mindere Qualität sorgt häufig nur für kurzen Fahrspaß. Das beginnt bei den höheren Geschwindigkeiten nicht standhaltenden Bremsanlagen und hört bei Akku, Motor und Elektronik noch lange nicht auf." Deshalb sehen Hersteller, wie beispielsweise die deutsche Traditionsschmiede Victoria, die Zukunft des E-Rads klar im Fachhandel. Dieser wurde durch Schulungen auf die neuen Aufgaben vorbereitet. So wurden mit sogenannten e-Punkten deutschlandweit eigene Kompetenzzentren installiert, in denen Interessierte von speziell geschultem Personal beraten werden und unter dem Motto "Energie erleben" einen Probefahrtservice nutzen können.

Foto: © Pixel - Fotolia.com

02.01.2012, FB

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